Optisches Tuning
Die sportliche Gestaltung eines Fahrzeuges ist die klassische Form des Tunings. Möglich gleich eines Rennwagens, sollte das eigene Fahrzeug umgerüstet werden. Als optische Vorbilder dienen oft seriennahe Motorsportklassen, wie Tourenwagen oder Rallye-Fahrzeuge. In extremen Fällen werden die Fahrzeuge mit Sponsorenaufkleber der
Vorbilder geziert oder das Lackierungsdesign kopiert. Auspuffanlagen, Lenkräder und Sitze gehören zum klassischen Optischen Tuning. Innenraum-Tuning heißt heute nicht nur sportliches Interieur, sondern zunehmend auch Komfort und Eleganz. Nostalgische Armaturen und Armaturwergleidungen aus Holz, Autotelefone, Navigationssysteme (wie das Garmin Colorado 300) und andere elektronische Accessoires, werden immer beliebter und sollen mehr Komfort in den Innenraum bringen. Beim optischen Tuning an der Karroserie ist weiterhin der Hang zur Sportlichkeit vorherrschend. Front- und Heckspoiler, Seitenschweller, Ratkastenverbreiterung und Windabweiser gibt es in allen Qualitätsstufen, sollten aber immer eine ABE (Allgemeine Betriebs Erlaubnis) haben.
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